Werkleitz-Magazin April 2013 – Peissnitzhaus und Parkeisenbahn

Ort des Jubiläumsfestivals 2013 wird die peissnitz sein – warum? Weil hier das thema UTOPIEN VERMEIDEN am besten sichtbar werden kann. Die Verbindung von Volkspark und sozialistischem Arkardien kann am Peissnitzhaus eine Entsprechung finden. Wir hören eine Vor-Ort-Recherche mit Yumin Li, die eine Runde mit der Parkeisenbahn drehte und mit Roland Gepert vom Peissnitz-Haus e.V.

Peissnitzhaus

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Werkleitz-Magazin Januar 2013 – Peissnitz-Insel Halle

Ort des Jubiläumsfestivals 2013 wird die peissnitz sein – warum? Weil hier das thema UTOPIEN VERMEIDEN am besten sichtbar werden kann. Die Verbindung von Volkspark und sozialistischem Arkardien kann am Peissnitzhaus eine Entsprechung finden. Wir hören eine Vor-Ort-Recherche mit dem ehemaligen Chef des Grünflächenamtes Halle Herrn Ziegler, der gleichzeitig Landschaftsplaner für das Erholungsgebiet zwischen Halle und Halle-Neustadt war.

Peissnitz

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Präsentation der Partnerorganisation CANTE

Centro de Arte y Nuevas Tecnologías (CANTE) (MX)

CANTEs Auftrag ist es, die Initiierung, Professionalisierung, Spezialisierung, die Forschung über und die Verbreitung der Kunst in Mexiko voranzubringen und zu fördern. Das dafür aufgelegte interdisziplinäre Bildungsprogramm verbindet künstlerisches Schaffen mit der Verbesserung gegenwärtiger Bildungsmodelle, – mit großem Effekt auf die kulturellen Räume Mexikos. CANTEs Vision ist es, die Bildungsangebote im Bereich der Kunstpädagogik in Mexiko kontinuierlich zu unterstützen, zu bereichern und zu erneuern. Das Zentrum in San Luis Potosí ist ein Ort, an dem Netzwerke und Kooperationsprojekte zwischen verschiedenen akademischen und künstlerischen Instritutionen auf regionaler, nationaler und internationeler Ebene geknüpft und ausgebaut werden können.

CANTE

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Präsentation der Partner-Organisation CMM

Centro Multimedia del Centro Nacional de las Artes (CMM) (MX)

Das Centro Multimedia (CMM) ist ein Medienkunstzentrum in Mexico City, das sich seit fast 18 Jahren der Erforschung, Schulung und Verbreitung künstlerischer und kultureller Praktiken in Verbindung mit elektronischen Medien widmet. Es verfügt über sechs Werkstätten oder Laboratorien: Studios für interaktive Systeme, für digitale Grafik, für Ton, für Virtuelle Realität, für bewegte Bilder und für Robotik/elektronische Schnittstellen. In diesem Rahmen hat das CMM ein Medienlabor zur Entwicklung von Projekten eingerichtet, die für ihre Produktion ein interdisziplinäres Verfahren voraussetzen.

Das Zentrum CMM bietet der stetig wachsenden Gemeinschaft von Künstlern und Wissenschaftlern ein jährliches Residenzprogramm, das die Produktion von elektronischen Kunstprojekten fördert. Derzeit umfasst das angebotene Trainingsprogramm Ergänzungs- und Vertiefungskurse für die Studenten der verschiedenen im Centro Nacional de las Artes angesiedelten Schulen sowie akademische Kurse, die sich an künstlerisch interessierte Jugendliche und Kinder im Allgemeinen richten. Alle Kurse werden von anerkannten mexikanischen oder internationalen Experten geleitet. Zusätzlich veranstaltet das CMM eine fortlaufende Reihe von Foren, Seminaren und Konferenzen, welche die Auseinandersetzung mit kunst-, wissenschafts- und technologiebezogenen Fragen unterstützen.

Um die Projekte seiner Community auszustellen und den Erfahrungsaustausch im Bereich der kreativen Prozesse durch Neue Medien zu fördern, ist das Medienzentrum auch Gastgeber für ein Ausstellungsprogramm sowie für nationale und internationale Events.

CMM

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Eroeffnungsmitschnitt des Festivals MOVE Forward im Steintorvarieté Halle

am 5. Oktober 2012 – Francisco N. González Díaz (Ambassador of Mexico to Germany), Stephan Dorgerloh (Minister of Education and Cultural Affairs of Saxony-Anhalt), Peter Zorn und ein Special Screening von Sergej Eisensteins Mexikanskaja Fantasija neu bearbeitet von Oleg Kovalov liev vertont von Sonido Changorama

EroeffnungMove2012

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Artist Talk – Tobias Rosenberger

Tobias Rosenberger (DE, *1980) arbeitet an der Schnittstelle von Theater, Neuen Medien, bildender Kunst und Installation. Er hat verschiedene interaktive Installationen realisiert, zum Beispiel für die Deutsche und die Französische Botschaft in Sanaa/Jemen und im Daning Life Hub in Shanghai. Rosenberger erhielt zahlreiche Aufenthalsstipendien, darunter The European Mobile Lab for Interactive Media Art (2008/2009), Pépinières européennes pour jeunes artistes, den “Esslinger Bahnwärter für Bildende Kunst” und eine Artist Residency in Jaaga/Bangalore in Indien, die vom Goethe-Institut und Max Mueller Bahvan gefördert wird. Rosenberger lebt heute in Shanghai.

Rosenberger

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Artist Talk – Rubén Gutiérrez

Die Kunst von Rubén Gutiérrez (MX, *1972) widmet sich der Zeichnung, Installationen sowie der Fotografie und Videokunst, mit denen er bestehende Wissensformen überprüft. Besonders in seinen Videoarbeiten geht es um die Texte und Bilder der globalen Unterhaltungsindustrie. Er zweifelt die revolutionären Ansprüche, die in den Massenmedien zirkulieren, als einen endlosen Strom illusionärer Wirklichkeitskonzepte an. Seit 1993 hat Rubén Gutiérrez sein Werk in mexikanischen und internationalen Ausstellungen gezeigt, wobei er 2001 den Acquisition Prize of the Mexican Young Artist und 2004 den Acquisition Prize of the Biennial FEMSA erhielt. Er ist seit 2009 Mitglied der Sistema Nacional de Creadores de Arte und Gründer des unabhängigen non-profit Kunstportals ObjectNotFound.org in Monterrey, Mexiko.

RGuitierrez

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